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BULA STORY - von 1925 bis 2021

Vorwort
Wenn sich jemand ans Werk machen sollte, eine Geschichte des Schweizerischen Pfadfinderbundes zu schreiben, so fände er eigentlich recht wenig Anlässe, anhand derer die Entwicklung unserer Bewegung aufgezeigt werden könnte. Dies ist eine Folge der föderalistischen Strukturen unseres Bundes, in welchem sich die Schwerpunkte der Tätigkeiten vor allem in den Kantonalverbänden und den angeschlossenen Abteilungen erkennen lassen.

Eine Ausnahme von dieser Regel bilden die Bundeslager, welche schon immer die positiven Kräfte zur Erreichung eines gemeinsamen Zieles vereinigten.

Zehn Pfadfinder-Bundeslager gingen seit 1925 erfolgreich in Szene, und man kann anhand der Teilnehmerzahlen, der Aktivitäten und der Programme gewissermassen ein Spiegelbild der Entwicklung des SPB erkennen. Im Jahr 1980 wurde erstmals ein Bundeslager zusammen mit den Pfadfinderinnen durchgeführt, so duften wir gewiss sein, dass damit ein eigentlicher Markstein in der Geschichte des Schweizerischen Pfadfindertums gesetzt wurde. Nützen wir die Chance, welche ein solch gemeinsames Werk bietet, dann wird sich das BULA 2021 erfolgreich an seine Vorgänger anreihen.

Nun aber genug der Vorbemerkungen! Werfen wir anhand der uns zur Verfügung stehenden Lagerbücher und Fotoalben einige Schlaglichter auf vergangene Tage. Sie erfüllen uns teilweise mit Schmunzeln aber auch Anerkennung über die Art und Weise, wie jede Generation ihre Zeit und ihre Probleme meisterte.

XY & XY