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Facts in Kürze

Motto: Contura
Datum: 21. Juli bis 3. August 2008
Standort: Linthebene (Kanton Glarus, St.-Gallen und Schwyz)
Teilnehmer: rund 20000 Pfadis

 

Im Sommer 2008 wird wieder ein Bundeslager stattfinden. An diesem Zeltlager werden rund 20'000 Kinder und Jugendliche aus allen Regionen der Schweiz erwartet. Das letzte Bundeslager fand unter dem Motto "Cuntrast" im Sommer 1994 im Napfgebiet statt.

Pfadistimmung in der Linthebene

Contura 2008 Das Lager wird in der Linthebene zwischen Walen- und Obersee (Zürichsee) stattfinden. Ausschlaggebend für die Region Linthebene war die gute Lage im Zentrum der Schweiz, die vielfältigen Möglichkeiten der Region, sowie die vorhandene Infrastruktur und die Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Bei der Organisation des Lagers spielten die Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung und der schonende Umgang mit der Umwelt eine wichtige Rolle.

Attraktive Erlebnisse in der Gemeinschaft der Pfadi

Das Lager wird vom 21. Juli bis am 3. August 2008 stattfinden. In dieser Zeit werden die Kinder und Jugendlichen während zwei Wochen ein attraktives und vielfältiges Programm erleben können. Die Kinder und Jugendlichen sollen sich während zwei Wochen ganzheitlich entfalten und in der Gruppe Erfahrungen sammeln können. Neben Pfadis aus der Schweiz werden auch ausländische Gäste eingeladen, um einen Austausch über die Grenzen hinweg zu ermöglichen.

"Contura" ist das Motto des Bundeslagers 2008

"CONTURA" bedeutet auf romanisch Umriss und setzt sich gleichzeitig aus den Wörtern CONnexion (französisch Verbindung), URsprung und Avvenire (italienisch Zukunft) zusammen. Das Motto des ersten Bundeslagers im neuen Jahrhundert soll die Verbindung zwischen allen Sprachregionen der Schweiz werden und den Ursprung mit der Zukunft der Pfadibewegung Schweiz verbinden.

Das BULA braucht eine breite Unterstützung

Das BULA wird fast ausschliesslich durch ehrenamtliche Arbeit von Pfadis organisiert, die ihre vielfältigen Erfahrungen in die Organisation des BULA's einbringen. Trotz dem Engagement von vielen Freiwilligen für das Projekt, ist das BULA ohne eine Unterstützung aus Wirtschaft und Politik nicht realisierbar. Das BULA wird im Sommer 2008 in der ganzen Schweiz präsent sein und bietet somit auch Unternehmen eine attraktive Plattform für ein sinnvolles Engagement.

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